Chocoversum Hamburg

Hachez ist ursprünglich ein Bremer Schokoladenhersteller. Mit einem Jahresumsatz von circa 60 Millionen Euro einer der größten in Deutschland.

Seit 2012 lässt Hachez SchülerInnen im Chocoversum Hamburg hinter die Kulissen des internationalen Unternehmens blicken. Bei der so genannten „Schokotour“ steht das Geschmackserlebnis natürlich im Vordergrund.

Eine Führung dauert circa 90 Minuten. Dabei ist es nicht ganz selbstverständlich dass diese Tour im Chocoversum Hamburg stattfinden kann.

Die Firma Hachez stand nach dem Zweiten Weltkrieg vor dem Ruin. Die deutschen Kriegsgegner zerstörten das Fabrikgebäude vollkommen. Nur mithilfe eines Partnerunternehmens gelang der langsame Wiederaufbau.

Weitere Informationen zum Chocoversum Hachez finden BegleiterInnen auf der Webseite des Unternehmens.

Beatles Museum Hamburg

Hamburg ist die Stadt der Beatles. Die wohl bekannteste Band aller Zeiten hat hier die ersten Schritte ihrer Karriere gemacht. 48 mal traten sie im Club „Indra“ auf, bevor sie in ihre Heimat Liverpool zurückkehrten.

Ihr Museum befindet sich sehr zentral in Hamburg gelegen in der Nähe des Marktplatzes. Es ist das älteste und größte Beatles Museum weltweit.

Auf mehreren Etagen erfahren die SchülerInnen alles über die Geschichte der Band. Während im Erdgeschoss die Historie von den Anfängen in den 60er Jahren bis zur Auflösung ausgestellt ist, widmet sich der 1. Stock den Solokarrieren von John Lennon und Co.

Schulklassen sind im Beatles Museum Hamburg besonders willkommen. Auf einer rund 90 minütigen Tour mit Gewinnspiel erfahren sie alles über die britische Band.

Bereit zum Abflug?

Bereit zum Abflug?

Das Miniaturwunderland Hamburg hebt mit seinem Top-Flughafen und seiner Modell-Eisenbahnwelt sprichwörtlich ab

Es ist mit Worten kaum zu beschreiben. Das staunenswerte Ausmaß des detailreichen Hamburger Miniaturwunderlandes bringen vielmehr eine Menge an Zahlen und die Dichte an kleinen Figuren und Szenerien zum Ausdruck.

Denn Hamburg hat sich seit dem Jahre 2001 eine Welt im Kleinen in seine Speicherstadt geholt, die im Großen kaum übertroffen werden kann. Die über 260 Mitarbeiter haben es tagtäglich in der Hand, ihr Gesamtkunstwerk für ihre BesucherInnen zu präsentieren und auszubauen. Und das tun sie auch! Und zwar mit echter Leidenschaft.

SchülerInnen, die sich die Zug-, Schiffs- und Flugzeugwelten bereits in Mini angeschaut haben, entfährt gern einmal der Satz: „Das ist das Schönste, was ich je gesehen habe!“

Und damit haben sie recht, denn was hier Schulklassen geboten wird, geht auf keine Kuhhaut. Dazu wäre diese auch viel zu klein, denn das umtriebige Geschehen spielt sich – im wahrsten Sinne des Wortes – auf einer 1300 qm großen Fläche ab.

Miniatur-Anlagen verbindet man ja gerne mit hübschen Eisenbahnen, die vielleicht während der Weihnachtszeit in Adventsausstellungen gezeigt werden. Sie haben durchaus ihre Berechtigung, das ist zweifellos unbestreitbar. Doch hier in Hamburg muss etwas größer gedacht werden, denn die halbe Welt kommt hier zu Besuch und tritt in das Miniaturwunderland ein. Jährlich kommen über eine Million Gäste, um sich das Spektakel der Modelleisenbahnanlage anzusehen. Aber auch Schulklassen zieht es hier regelmäßig hin, denn acht Themen-Abschnitte möchten auch bestaunt werden! So präsentieren sich der Schulgruppe Gleise, die insgesamt eine Länge von 13 Kilometern haben. Hier surrt und fährt und hupt es, wie es auch in einer authentischen Großstadt oder in einer touristisch erschlossenen Landschaft tagtäglich passiert.

Die Tonnen aus Stahl, Holz und Gips tragen die „bahnbrechende“ Miniatur-Welt, wie es im Buche steht. So verfolgt der Klassenverbund mit seinen Augen die ICE- und Güterzüge, wie sie von Skandinavien, über Deutschland, Österreich, die Schweiz bis nach Amerika Reisende oder Güter transportieren. Natürlich kommt an einigen Stellen auch das Schiff zum Einsatz – immerhin fasst alleine die Nord- und Ostsee 30.000 Liter Wasser. Schiffe gucken betreibt man hier also im großen Stil, wenn nicht die 900 Züge mit ihren 12000 Waggons die Aufmerksamkeit erregen.

Und dann gibt es da noch die Phantasie-Stadt Knuffingen, in der über 250 Fahrzeuge herumfahren. Natürlich läuft dies per computergesteuerter Aktionen im Hintergrund, welche die Mitarbeiter übernehmen. Beliebt sind insbesondere die blinkenden Feuerwehr-Einsätze, die den echten Feuerwehren an Brisanz und Schnelligkeit in nichts nachstehen. Auch die Polizei tut ihren Dienst in Knuffingen und macht sich beständig auf die Jagd nach Dieben, Verkehrssündern oder Verbrechern. Denn hier und da muss auch ein Unfall oder sogar Mordfall aufgeklärt werden – eben wie im echten Leben.

Wer nun ohnehin Flughäfen, deren geschäftigen Ablauf und das Heranrollen und Abheben von Flugzeugen liebt, der kommt auch hier im Miniaturwunderland Hamburg absolut auf seine Kosten.

Man stelle sich den Knuffingen Airport vor: sechs Jahre Bau- und Entwicklungszeit für diese Szenerie und 3,5 Millionen Euro Investition, bis er endlich im Jahre 2011 eröffnet wurde. Doch die immense Arbeit hat sich gelohnt! Neugierige Schulklassen erblicken hier ein 150 qm großes Feld, das die Abfertigungshalle, den Tower und das Rollfeld ganz detailgetreu und blinkend wiedergibt. Es wird eingecheckt, gestartet und gelandet, bis sich die Balken biegen – ach nein, dies passiert aufgrund der technisch perfekten Umsetzung nicht.

Interessant für ungläubige SchülerInnen ist in jedem Fall die Dauer eines Tages im Miniaturwunderland. Nicht 24 Stunden, sondern nur 15 Minuten dauert hier das tägliche Geschehen, das es zu bewundern gibt. Sobald die Nacht eintritt, leuchten über 300.000 LEDs und versetzen die Städte und Landschaften in eine stimmungsvolle Atmosphäre.

Und schließlich sorgen sogar etwas mehr als 200 Aktionsknöpfe für ein aktives Eingreifen in die Umgebung. Kleine witzige Szenerien erlauben es den Schulklassen, z.B. über einen Knopf einen Baum eines Handwerkers auf sein Dach fallen zu lassen oder mit einer Schranke den Kühler eines Autos zu zerstören. So erhalten die SchülerInnen die Möglichkeit, sich selbst für einen kurzen Moment in den Ablauf einzubringen bzw. ihn zu stören. Im Hintergrund läuft eine selbst entwickelte Software, die diese Aktionen überwacht und ausführt.

Bis 2020 werkeln die Mitarbeiter übrigens an weiteren Abschnitten, um die kleine Welt auf großer Fläche immer mehr zu erweitern. So sollen die Länder Frankreich, England und Teile Afrikas hinzukommen, um das Wachstum weiter voranzutreiben und die internationalen Gäste zu erfreuen. Und dies wird ganz sicher gelingen – dessen sind wir uns sicher!

Elphi and Schoki – Elbphilharmonie & Chocoversum

Chokoversum und Elbphilharmonie

Das Chocoversum in Hamburg bietet für eine Klassereise einen ganz besonderen Baustein. Die Schülerinnen und Schüler erleben 1,5h lang eine Führung durch die Erlebnisausstellung. Nach ihren Wünschen wird eine Tafel Schokolade erstellt.

Von hier es geht es dann mit dem eigenen Bus oder dem ÖPNV zur Elbphilharmonie. Dort geht es in ca. 75 Minuten durch die Hafencity  und den Elbphilharmonie Plaza.

Von oben schweift der Blick einmal rund um. Nix steht im Weg und versperrt die Sicht. Hier wird auch noch einmal kurz die spannenden Geschichte des neuen Wahrzeichens Hamburg erläutert.

Kaffeerösterei

Kaffeerösterei


Im Herzen von Hamburg um­geben von Backsteinhäusern und
Fleeten lieg die Speicherstadt Kaffeerösterei.
In dem hauseigenen Rösterei-Café können die Schüler die frisch gerösteten Kaffee-
und Espressospezialitäten auf über 250 qm rustikalen Eichenholzdielen im Ambiente
des alten Speicherbodens von 1888 genießen.

Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg


Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg ist ein Kunstgewerbemuseum in Hamburg. Es wurde 1876 als viertes Kunstgewerbemuseum im deutschsprachigen Raum (nach Leipzig, Wien und Berlin) gegründet. Das Museumsgebäude am Steintorplatz im Stadtteil St. Georg am Hauptbahnhof beherbergte bis 1970 auch eine Gewerbeschule. Das Museum wird von einer Stiftung des öffentlichen Rechts getragen und hat den Zweck einer „Einrichtung der Kultur, insbesondere der Kunst und angewandten Kunst, mit seinen Sammlungen aus den europäischen, antiken und asiatischen Kulturkreisen“.
Die Sammlung umfasst etwa 500.000 Objekte und ist in vierzehn Bereiche aufgeteilt. Hervorzuheben sind mehrere Period Rooms, darunter der Spiegelsaal aus dem Budge-Palais, das „Pariser Zimmer“ und Verner Pantons Spiegel-Kantine. 2015 kamen 241.000 Besucher.
Mit rund 500.000 Objekten aus 4.000 Jahren ist das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg (MKG) eines der führenden Museen für Kunst und Design in Europa. Das MKG bietet auf 10.000 m2 hochkarätige Sammlungen von der Antike bis zur Gegenwart, die den europäischen, islamischen und fernöstlichen Kulturraum umfassen. Nach langen Sanierungsarbeiten ist das MKG 2013 wieder vollständig geöffnet. Die Sammlungen Antike, Renaissance, Moderne, Design und der legendären SPIEGEL-Kantine, sowie Buddhismus und Christentum im Mittelalter sind in völlig neuen Präsentationen zu sehen.

Museum für Völkerkunde Hamburg ab 2018 – „Museum am Rothenbaum- Kulturen und Künste der Welt“, MARKK

© MARKK, Foto: Paul Schimweg


Das Museum für Völkerkunde Hamburg wurde 1879 in Hamburg gegründet und zählt heute zu den größten Völkerkundemuseen in Europa. Es liegt im Stadtteil Rotherbaum im Bezirk Eimsbüttel. Das Museum versteht sich als Symbol für die Weltoffenheit Hamburgs und hat sich das Motto „Ein Dach für alle Kulturen“ gegeben. So bieten die Ausstellungen in ihrer Bandbreite und Vielfalt die Basis der Vermittlungsarbeit im Museum, sie liefern die Grundlage kulturvergleichenden Forschens und ermöglichen dem Besucher Zugänge zu einem anderen Weltverständnis.
Das Völkerkundemuseum verfügt über eine der größten Sammlungen in Deutschland. Besonders beliebt ist die Dauerausstellung über die Indianer in Mittel- und Südamerika. Hier sieht man wertvolle Schätze und Steinskulpturen der Azteken und Maya, aber auch Alltagsgegenstände wie Textilien und Töpfe. In der Sammlung des Mittleren Ostens finden sich schöne Glasmalereien, die Asien-Abteilung lockt mit Samurai-Rüstungen und Buddhastatuen. Wer sich auf die Spuren von Magie und Zauber begeben will, kann das Hexen-Archiv besuchen: Hier wird man in die Zeit des europäischen Mittelalters zurückversetzt und lernt etwas über den damaligen Aberglauben.
Darüber hinaus bietet das Museum für Völkerkunde in Hamburg spezielle Angebote für Kinder: Am Wochenende können die Kinder im Museum in einer Werkstatt basteln und ihre Kunstwerke anschließend mit nach Hause nehmen. Spannend für die Kleinen sind auch die zahlreichen Videofilme; besonders interessierte kleine Forscher können im Museum sogar ihren Kindergeburtstag feiern und im Anschluss eine Schatzsuche unternehmen.

Deutsches Zollmuseum

Deutsches Zollmuseum

Deutsches Zollmuseum und Museumsschiff „Glückstadt“ (U-Meßberg)
Alter Wandrahm 15a – 16, 20457 Hamburg, Tel. 30 08 76 11


Das Deutsche Zollmuseum ist ein Museum für Zollgeschichte in Hamburg. Das Museum wurde 1992 im ehemaligen Zollamt Kornhausbrücke in Hamburgs historischer Speicherstadt eröffnet. Es trat damit die Nachfolge des im Zweiten Weltkrieg zerstörten Reichszollmuseums in Berlin an. Entstanden ist das Zollmuseum unter anderem auch aus den Exponaten des Zollmuseums im damaligen Zollkriminalinstitut in Köln. Das Zollmuseum in Köln wurde nach der Abgabe der Exponate an das „Deutsche Zollmuseum“ aufgelöst.Das Gebäude des Zollmuseums wurde 1900 errichtet, und liegt am Zollkanal direkt neben der Kornhausbrücke.
Vor dem Museum ist ein schwimmendes Abfertigungsgebäude eines aufgegebenen Hamburger Zollamtes vertäut. Dort war bis zum Sommer 2005 der Zollkreuzer „Glückstadt“ als Museumsschiff zu besichtigen. Nach dessen Verschrottung wurde die „Glückstadt“ durch die „Oldenburg“ ersetzt.

Gewürzmuseum

Gewürzmuseum

Das einzige Gewürzmuseum der Welt befindet sich seit 1993 in einem über ca. 125 Jahre alten Speicher. Während einer Klassenfahrt nach Hamburg kommen die Schülerinnen und Schüler an einem Besuch der historischen Hamburger Speicherstadt eigentlich nicht vorbei! Die Schulklassen Riechen, schmecken und anfassen die Gewürze. Das macht den Besuch zu einem Erlebnis der besonderen Art. Hier fühlt man richtig den Umgang mit den Gewürzen. Ca. 50 Rohgewürze und Küchenkräuter, sowie über 900 Exponate aus den letzten 5 Jahrhunderten zeigen den Schülerinnen und Schüler die Bearbeitung der Gewürze vom Anbau bis zum Fertigprodukt.

Preis bis 12 Jahre kostenlos
Preis für Schüler 3,50 EUR

Besuchsdauer etwa 1.00 bis 2.00 Stunde(n)
Mindestteilnehmerzahl 15 Personen
Maximale Gruppengröße 99 Personen
Reservierung ist möglich

U-Boot-Museum

U-Boot-Museum

Wissen Ihre SchülerInnen, dass in Hamburgs HafenCity ein russisches U-Boot liegt? Tauchen Sie während einer Klassenfahrt nach Hamburg ein in die geheimnisvolle Welt der russischen U-Boot-Flotte. Erleben Sie mit den Schülerinnen und Schülern hautnah eines der faszinierendsten Schiffe, das jemals gebaut wurde. Hier tauchen die Besucher ein in die geheimnisvolle Welt von U-434. Denn das stillgelegte Jagd- und Spionage-U-Boot das größte nicht-atomare Unterseeboot der Welt!

Preis bis 18 Jahre 6,00 EUR
Preis für Schüler 9,00 EUR

Besuchsdauer etwa 1.00 bis 2.00 Stunde(n)
Freiplätze für 1 Lehrer
Mindestteilnehmerzahl 15 Personen
Maximale Gruppengröße 99 Personen
Reservierung ist möglich

HSV Museum

Das Museum des Hamburger Sport Vereins kann jeder Besucher und jede Gruppe individuell für sich entdecken. Die 700 qm sind so aufgebaut, dass die Ausstellung sich selbst erklärt. Auf Wunsch bietet der HSV natürlich auch Museumsführungen an. Diese erklären dann den Schülerinnen und Schüler die Details der Geschichte des Vereins. Es können auch unterrichtsrelevante Themen wie „der HSV in der Nazizeit“ oder „der Fußball als Wirtschaftsfaktor“ oder „Fußball und Gewalt“ behandelt werden.

Preis für Schüler 4,00 EUR

Besuchsdauer etwa 2.00 Stunde(n)
Freiplätze für 1 Lehrer
Mindestteilnehmerzahl 15 Personen
Maximale Gruppengröße 50 Personen
Reservierung ist möglich

Segelschul Schiff Viermastbark „Passat“ – Travemünde – Ostsee

Wenn man in Hamburg oder an der Ostsee auf Klassenfahrt ist, sollten sie sich mit  die SchülerInnen auch ein richtiges Schiff anschauen. Das Schiff trat im Januar 1912 seine erste Reise nach Chile an. Die Passat erwies sich als vorzüglicher Segler. Auf der zweiten Reise erreichte die „Passat“ nach 73 Tagen, von der Elbe kommend, Valparaiso. Auf der fünften Reise wurde die „Passat“ vom ersten Weltkrieg überrascht und verblieb fast sieben Jahre im Hafen von Iquique. Wo liegt den dieser Ort ?

Preis für Schüler 1,00 EUR

Besuchsdauer etwa 1.00 bis 2.00 Stunde(n)
Freiplätze für 1 Lehrer
Mindestteilnehmerzahl 15 Personen
Maximale Gruppengröße 30 Personen
Reservierung ist möglich

Miniatur Wunderland

Miniatur Wunderland

Das Miniatur Wunderland in Hamburg ist die größte Modelleisenbahnanlage der Welt. Wenn man auf Klassenfahrt in Hamburg ist, sollte man diese Ausstellung unbedingt in der historischen Speicherstadt besuchen. Mit dem Bau der Anlage wurde im Jahr 2000 begonnen. Jedes Jahr kommen neue Abschnitte hinzu. Die Schülerinnen und Schüler können nicht nur die fertigen Anlagen besuchen, sondern auch den Modellbauern bei ihrer Arbeit über den Schulter schauen. So ist der Besuch nicht nur für die ältere und Technik begeisterten Schüler interessant, sondern auch für die jüngeren Jahrgänge, die einfach nur stauen werden.

Preis bis 18 Jahre 5,00 EUR
Schüler ab 19 Jahren zahlen vollen Preis 7,00 EUR

Besuchsdauer etwa 2.00 bis 6.00 Stunde(n)
Freiplätze für 1 Lehrer
Mindestteilnehmerzahl 15 Personen
Maximale Gruppengröße 100 Personen
Reservierung ist möglich

BallinStadt Hamburg

Die BallinStadt Hamburg ist ein Gelände, das von Auswanderern erzählt. Die Schulklassen auf Klassenfahrt in Hamburg erleben eine Ausstellung, die von den über 5 Millionen Auswanderern erzählt. Sie sind von hier aus in eine ungewissen Zukunft aufgebrochen, die besser sein sollte. Die Schülerinnen und Schüler können einen kostenlosen Kurzvortrag buchen. Während einer Schulralley machen sich die SchülerInnen spielerisch mit dem Thema vertraut. Es werden Arbeitsmaterialien für Gymnasien, Mittelschulen und Grundschulen angeboten.

Preis bis 18 Jahre 4,50 EUR
Preis für Schüler 10,00 EUR

Besuchsdauer etwa 1.00 bis 2.00 Stunde(n)
Freiplätze für 1 Lehrer
Mindestteilnehmerzahl 15 Personen
Maximale Gruppengröße 99 Personen

Internationales Maritimes Museum

Internationales Maritimes Museum

Hamburg ist eine Hafenstadt und die Schifffahrt hat ihren festen Platz. Während einer Klassenfahrt in Hamburg besuchen die Schülerinnen und Schüler Hamburgs ältestes, noch erhaltenen Speichergebäude. Hier sehen sie 3.000 Jahre Schifffahrtsgeschichte mit wertvollen Exponaten aus aller Welt. Über 40.000 Miniaturmodelle, Schatzkammer mit Schiffen aus Gold, Silber und Bernstein, die „Queen Mary 2“ aus einer Million Legosteinen und eine echte Eiswand zum Anfassen sind nur eine Auswahl an Höhepunkten.

Preis für Schüler 9,00 EUR

Besuchsdauer etwa 2.00 bis 3.00 Stunde(n)
Freiplätze für 1 Lehrer
Mindestteilnehmerzahl 15 Personen
Maximale Gruppengröße 99 Personen
Reservierung ist möglich

Speicherstadt Museum Hamburg

Die Hamburger Speicherstadt beherbergt eine Vielzahl von Museen und Ausstellungen. Hier erfahren die Schülerinnen und Schüler auf Klassenfahrt in Hamburg mehr über Griepen, Kaffeesäcke, Fässer, Ballen und Zuckerklatschen. Das Speicherstadtmuseum zeigt im authentischen Rahmen eines Lagerhauses von 1888, wie die Quartiersleute, so wurden die Lagerhalter genannt, früher hochwertige Importgüter wie Kaffee, Kakao oder Kautschuk gelagert, bemustert und veredelt haben. Weitere Themen sind der Tee- und Kaffee-handel und die Baugeschichte der Speicherstadt. Viele historische Fotos und Plänen illustrieren die Geschichte dieses Gebäudeensembles.

Preis für Schüler 2,50 EUR

Besuchsdauer etwa 1.00 bis 2.00 Stunde(n)
Freiplätze für 1 Lehrer
Mindestteilnehmerzahl 15 Personen
Maximale Gruppengröße 99 Personen
Reservierung ist möglich

Ausstellung DIALOG IM DUNKELN®

Ausstellung DIALOG IM DUNKELN®

In völlig abgedunkelten Räumen werden die Schülerinnen und Schülern von blinden Menschen in kleinen Gruppen durch eine Ausstellung geführt. Auf einer Klassenfahrt in Hamburg ist das ein einmaliges Erlebnis. Denn aus Düften, Wind, Temperaturen, Tönen und Texturen entstehen verschiedene Orte. Das ist ein Park, eine Stadt oder eine Bar. Hier erhalten Alltagssituationen in einer unsichtbarer Form eine völlig neue Erlebnisqualität. Es findet ein Rollentausch statt: Sehende Schülerinnen und Schüler werden aus sozialer Routine herausgelöst. Sie verlieren für kurze Zeit ihre gewohnter Rezeption. Blinde Menschen sichern während des Rundgangs Orientierung und Mobilität. Sie werden zu Botschaftern einer Kultur ohne Bilder. DIALOG IM DUNKELN® wurde bisher in 30 Ländern und 110 Städten weltweit präsentiert. Über sechs Millionen Besucher wurden beeindruckt.

Preis für Schüler 8,50 EUR

Besuchsdauer etwa 1.00 bis 2.00 Stunde(n)
Freiplätze für 1 Lehrer
Mindestteilnehmerzahl 15 Personen
Maximale Gruppengröße 100 Personen
Reservierung ist möglich