Ausstellung „ALLES KNETEN“ – Museum für Kunst und Gewerbe

Vom 7. Juni bis 3. November 2019 geht es bei einem spannende Ausstellung im Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg um Knete. Unter dem Titel “ALLES KNETEN. Metamorphose eines Materials“ entdecken SchülerInnen die varierte Anwendungen der Modelliermasse in Film, Kunst, Musik und Design.

Obwohl „Knete“ sehr einfach herzustellen ist – Wasser Öl, Stärke, Wachs und Farbpigmenten – hat sie so viel kreatives Potenziel, dass das Material in sehr viel gestalterischen Beriech eine bedeutende Rolle spielt. Im Ausstellung ALLES KNETEN entdecken SchülerInnen genau wie die Modelliermasse als Werkstoff in Film, Kunst, Musik und Design von den 1950er-Jahren bis heutzutage verwendet wurde. Beim Klassenfahrt im Museum sehen SchülerInnen internationale Knete-Arbeiten sowie Animationsfilmklassiker, Musikviedeos, Computerspiele, Masken und Kunst. Dank einen 12 Meter langer Werktisch mit Plastilin können SchülerInnen Gestalten und Animieren mit Knete ausprobieren.

Animation – dank ihrer Materialeigenschaften bietet Knete zahlreiche Gestaltungsmöglichkeiten für Figuren, Gegenstände und Kulissen im Animationsbereich an. Im Ausstellung werden SchülerInnen Klassiker der Animationsgeschichte sowie „Wallace & Gromit“, „Shaun the Sheep“ oder „Pingu“ entdecken. Anhand dieser Beispiele wird das ganze Anwendungsspektrum des Materials Knete gezeigt. SchülerInnen sehen auch wie der Stop-Motion-Verfahren unbewegten Bilder zum Leben erweckt.

Richard Goleszowski (*1959) & Christopher Sadler (*1970), Shaun the Sheep – Saturday Night Shaun, 2006, Animationsfilm, 7 Min., Animation: Aardman Animations, © Aardman Animations

Musik – Knete wurde auch für Musikvideos häufig verwendet. Formen verleihen Klänge, Melodien und Rythmen eine neue Dimension . SchülerInnen werden im Museum vom Strata-Cut-Verfahren erfahren – Bildideen werden vorab in Plastiliblöcke eingearbeitet und später in Querschnitte abgetragen. Einzelbilder werden aufgenommen und im Abfolge animiert. Beim Besuch werden SchülerInnen Geschichten zur Musikvideos wie „Sledgehammer“ von Peter Gabriels (1986) entdecken.

Kunst – im Kunst wird das formbare Material als Art dreidimensionale Malerei verwendet. Ein große Vorteil ist, dass die Materiel sofortige Korrekturen ermöglicht! SchülerInnen werden über künstlerischen ausdruckformen von Martin van Soest, Flint Werft, Brigette Hoffman und Beni Bischof erfahren. Im Ausstellung werden nachgebildete Filmkulisse und – bilder zu eigenständige Kunstwerke. Ein Nachbau einer Bar von Künstler Henrik Jacob zeigt eindrucksvoll, welche räumliche Präsenz Knete entfalten kann.

Design – obwohl sich die 3D-Drucktechnik in Design, Handwerk und Technik inzwischen etabliert hat, ist Knete als manuelle Entwurfs- und Gestaltungsverfahren immer noch beliebt. SchülerInnen werden Anhand ausgestellten Modelle und Vorstudien der Auto- und Spielzeugindustrie und Maskenbildnerei die Bedeutung des Materials entdecken. Weitere Exponate demonstrieren die Verwendung des Materials in Werbeclips für große Konzerne wie Coca Cola oder im Gamedesignindustrie.

Altonaer Balkon

Am Geesthang am nördlichen Elbufer von Hamburg-Altona befindet sich der Altonaer Balkon, ein beliebter Grünzug und Park. Vom Aussichtspunkt oberhalb der Elbe werden schiffsliebende SchülerInnen einen majestätischen Blick über fast den gesamten Hamburger Hafen erhaschen.

Adresse
Klopstockstraße
22765 Hamburg

Auf dem 27 Meter hohen Hügel können die Schulklassen anhand eines exklusiven Ausblickes das alte Hafenterminal und den Containerhafen besichtigen. Für SchülerInnen ist der Altonaer Balkon eine prima Möglichkeit, die logistischen Bewegungen des Hamburger Hafens in ihrer Gesamtheit zu betrachten. Vom Plateau aus können die BesucherInnen gleichzeitig Hamburgs Kräne, die Containerschiffe, aber auch Kreuzfahrtschiffe beobachten.

Hamburgs wohl größter Balkon bietet bei schönem Wetter zusätzlich zu dem Hafen-Panorama einen legendären Blick über die Stadt. Gegenüber vom Altona-Rathaus werden die SchülerInnen die Gelegenheit haben, den Fischmarkt, die Köhlbrandbrücke oder das Dockland zu sehen. Ob im Winter oder Sommer, der 27 Meter hohe Hügel wird gern für
Picknicks oder Schlitten fahren genutzt.

Das Hotel Louis C. Jacobs

Das Hotel Louis C. Jacobs

Im Jahr 1971 vom französischen Landschaftsgärtner Louis C. Jacob gegründet, stieg das Luxushotel „Louis C. Jacobs“ zu einem der traditionsreichsten Häuser der Hansestadt auf. Mit anderen zahlreichen Zuschauern werden Schulklassen den Abschied der transatlantischen Queen Mary 2 mit Kanonenschuss und flatternden Bettlaken vom Hotel aus beobachten können.

Adresse
Elbchaussee 401-403
22609 Hamburg

Mit einem unvergesslichen Blick auf die Elbe ist das 5-Sterne Luxushotel eine Lieblingslocation für gehobene Gäste. Mit einem Wellness-Bereich und einem edlen Restaurant sorgt das Hotel für alle Bedürfnisse seiner Kunden. Im „Jacobs Restaurant“ finden Gäste frische Gerichte vor, die von der französischen Cuisine beeinflusst sind. Mit einem bemerkenswerten Panorama-Blick auf den Fluss und den maritimen Verkehr lässt es sich vorzüglich speisen.

Weiterhin haben Schulklassen vom Ufer aus eine sehr gute Sicht auf die Abschiedstraditionen, ohne dabei in das Hotel gehen zu müssen. Täglich fahren Schiffe auf dem Weg zum Hafen an diesem Standort vorbei und beleben die Szenerie. SchülerInnen werden mit Leichtigkeit
die größten Container-Schiffe Hamburgs betrachten können – mit dem wuseligen Hafen als malerischen Hintergrund.

Barkassen- oder Dampferfahrt

Barkassen- oder Dampferfahrt

Ob am Tag oder in der Nacht: der Hamburger Hafen schläft nie. 24 Stunden lang bewegen sich die Kräne und verschiedene Schiffe beim Ab- und Aufladen hin und her. Eine bessere Möglichkeit gibt es kaum, die Schiffe
auf dem Wasser zwischen dem rastlosen, maritimen Verkehr zu beobachten.

Adresse
Bei den St. Pauli-Landungsbrücken,
Brücke 2+6
20359 Hamburg

Auf einer Barkassen Tour werden Schulklassen die einzigartige Gelegenheit erhalten, Hamburg aus einer gänzlich anderen Perspektive zu betrachten. Die SchülerInnen werden durch das maritime Getümmel innerhalb Europas zweitgrößtem Hafen fahren. Dabei entdecken sie diverse Schiffe, die sie fast berühren können!

Dank verschiedener Touren werden insbesondere Hamburgs Highlights gezeigt: von der historischen Speicherstadt, über die Landungsbrücke bis hin zum Containerhafen. Hamburg ist natürlich auch für seine Vielzahl an Brücken bekannt. Eine Rundfahrt auf der Elbe bietet sich hier geradezu an, um alle der Reihe nach zu sehen. Während der Schifffahrt hören die SchülerInnen Wissenswertes über die Geschichte der Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten.

Auf der Elbphilharmonie Plaza

Auf der Elbphilharmonie Plaza

Die neue Elbphilharmonie in Hamburg ermöglicht es Schulklassen, von einem 37 Meter hohen Aussichtspunkt einen der besten Ausblicke auf Hamburgs Hafen zu genießen. Mit einem 360-Grad-Blick erschließen sich den SchülerInnen unvergessliche Momente des vorbei fahrenden maritimen Verkehrs.

Adresse
Am Kaiserkai 62
20457 Hamburg

Die 4.000 Quadratmeter mächtige Plattform ist anhand „The Tube“ erreichbar – Europas längster Rolltreppe. Die Plaza und Aussichtsplattform umschließt den äußeren Rand des Gebäudes und gibt so einen abwechselnden Blick einerseits auf die Schiffe und andererseits die Stadt frei. Ob Container, Cruiseliners oder kleine Privatschiffe: der Hamburger Hafen bietet immerzu eine exklusive Sicht auf jegliche Bauart von Schiff.

Die Eintritt zur Plattform ist gratis, dennoch wird die maximal Anzahl an BesucherInnen begrenzt. An manchen Tagen, Konzerttagen oder Wochenenden kann es hier zu langen Wartezeiten kommen. Es wird empfohlen, dass größere Gruppen ihre Eintrittskarte reservieren – für insgesamt 2 Euro pro Ticket.

Der Weinberg am Stintfang

Der Weinberg am Stintfang

Der Weinberg am Stintfang liegt oberhalb der St.-Pauli-Landungsbrücken am Hamburger Hafen. Ein paar Schritte von der U-Bahn-Haltestelle entfernt, lässt sich auf dem Weinberg ein herrlicher Ausblick über den Hafen und dessen Schiffe von den SchülerInnen einfangen.

Adresse
Alfred Wegener Weg
520459 Hamburg

Der Stinfang ermöglicht es insbesondere, große Schiffe zu beobachten – ein typisches Merkmal von Hamburg. Sie ist die einzige Stadt an der norddeutschen Küste, in die solche riesigen Containerschiffe so weit in die Stadt hineinfahren. Von dem erhöhten Aussichtspunkt aus werden Schulklassen an einem klaren Tag herrlich weit sehen können: nur Hafen-Kräne werden sich dabei am Horizont abzeichnen. Außer Containerschiffe werden die SchülerInnen auch alle Arten von Kreuzfahrtschiffen und natürlich anderen maritimen Verkehr sehen können.

Gemeinsam mit der untergehenden Sonne wird das Schiffe beobachten automatisch atmosphärisch. Am Abend lebt der Hafen trotzdem beständig weiter. Vom Weinberg aus sehen die beleuchteten Kreuzfahrtschiffe und der funkelnde Hafen umso eindrucksvoller aus!

Der Museumshafen Övelgöne

Der Museumshafen Övelgöne

Im Südteil von Hamburg-Othmarschen befindet sich der Museumshafen Övelgönne – ein Liegeplatz für historische Museumsschiffe. SchülerInnen werden begeistert sein, alte Polizei- und Feuerwehrschiffe zu sehen. Gleichzeitig liegen hier traditionelle Fischer- und Krabbenkutter.

Adresse
Oevelgönne 42
22763 Hamburg

Ein Ausflug zum Museumshafen lohnt sich für jegliche Alters- und Klassenstufen. Die SchülerInnen werden an den Schiffsanlegern entspannt entlang laufen und eine Zeitreise in die Seegeschichte genießen können. Am Schiffsanleger weist eine Informationstafel auf Wissenswertes zu den Schiffen hin, so dass die BesucherInnen selbstständig alle historischen Fahrzeuge zuordnen können. Für das unmittelbare Erlebnis vor Ort werden auf mehreren Schiffen Führungen angeboten. Dies ist aber vom Schiff abhängig und muss spontan mit den Crews ausgemacht werden.

Am Elbstrand werden die Schulklassen außerdem am Alten Schweden vorbeikommen. Die rustikale Bezeichnung trägt ein 1,7 Millionen Jahre alter Stein, der ganze 217 Tonnen wiegt. Der Stein bewegte sich in einer der vergangenen Eiszeiten von Schweden bis nach Hamburg und wurde während früherer Baggerarbeiten am Elbstrand entdeckt.

Vom Theater und der Rüsch-Halbinsel

Die andere Elbseite zur Innenstadt zu bietet einen unglaublich freien Ausblick auf Schiffe aus der ganzen Welt. Mit dem Stadtpanorama als Hintergrund dürfen sich Schulgruppen auf besondere Erinnerungsbilder freuen. Zwei prägnante Aussichtspunkte werden auf dieser Uferseite für SchülerInnen empfohlen: sowohl das Theater, als auch der Rüschpark auf der Rüsch-Halbinsel.

Adresse
Norderelbestraße 6
20457 Hamburg

Mit seinem Skyline-Restaurant präsentiert das Theater einen exklusiven Blick über die Elbe. Die Gäste der verschiedenen Musicals erhalten so eine weitere Vorstellung mit vorbei fahrenden Schiffen und Hamburgs Panorama als aufregenden Hintergrund. Außerhalb vom Theater ist der Hafen ebenfalls gut sichtbar: die fahrenden Container-Riesen werden so beinahe fühlbar.

Auf der Rüsch-Halbinsel werden die Schulklassen so nah dran an einfahrenden Containerschiffen sein, wie nie! Die Schiffe fahren an dieser Stelle so unmittelbar vorbei, dass das Beobachten zu einem wahren Hobby werden kann. Bei schönem Wetter werden die SchülerInnen einen Ausflug auf die Insel genießen können.

Die Strandperle

Die Strandperle

Die Hamburger Strandperle wird von den Einwohnern der Stadt hochgeschätzt. Mitten auf dem Ottensener Strand und direkt an der Elbe gelegen, finden Schulklassen hier den perfekten Ort, um vielfältige Schiffe jeder Couleur zu beobachten. Die Schulgruppen werden weit über das Wasser schauen und den maritimen Seeverkehr bewundern können.

Adresse
Övelgönne 60
22605 Hamburg

Zügig erreichbar dank eines kurzen Trips mit einer der HADAG-Fähren, liegt die Strandperle an einer der schönsten Strandabschnitte der Hamburger Elbe. Die Strandperle stellt einen Szeneladen-Imbiss dar, der Schulklassen eine maritime Atmosphäre vermittelt. Ein malerischer Sonnenuntergang ist hierbei meistens inklusive und kann wunderbar vom Strand aus beobachtet werden.

Sollte darüber hinaus eine Tagesfahrt im knackigen Winter geplant sein, so ist dies kein Problem. Seit dem Jahr 2010 heißt die Strandperle ihre Kunden auch in den Wintermonaten willkommen. Unter warmen Heizstrahlern und mit heißen Getränken ausgestattet, wird das Beobachten der Schiffs-Bewegungen auf der Elbe für die SchülerInnen ebenso erlebnisreich wie in den Sommermonaten und ist keineswegs saisonabhängig.

Der Anleger Op’n Bulln

Richtung Blankenese hat sich am Ponton Op’n Bulln ein beliebter Treffpunkt für die Bewohner der Stadt Hamburg entwickelt – ob für Touristen oder Einheimische. Mit dem Elbwind im Gesicht und dem speziellen Duft des Wassers in der Nase, existiert beinahe kein besserer Ort in Hamburg, an dem vorbeifahrende Kreuzfahrtschiffe auf ihrer Reise ein Stück mit dem Blick begleitet werden können.

Adresse
Strandweg 30
22587 Hamburg

Insbesondere der Ponton macht es möglich, in authentischer Umgebung Schiffe zu sehen und zu fotografieren, die gerade knapp an der Stelle vorbeifahren. Tagsüber und natürlich auch abends werden die SchülerInnen kostenlos das Wasser und seinen rastlosen Verkehr beobachten können. Ein unvergesslicher Blick auf die riesigen Schiffe gibt es obendrauf dazu. So fährt auch die eindrucksvolle Queen Mary 2 an den Pontons vorbei und hinterlässt bei den BesucherInnen etwas Königliches.

Obwohl der Anleger durch eine Gangway mit dem Festland verbunden ist, bewegt sich der Ponton vertikal mit der Ebbe und Flut. Vom Aussichtspunkt aus werden die Schulgruppen kleine, aber feine Speisen und Getränke des Op’n Bulln-Restaurants genießen können. Der Sonnenuntergang sollte dabei von der gemütlichen Terasse aus möglichst nicht verpasst werden. Im Anschluss wartet dann auch bereits die magische Zeit der beleuchteten Schiffe auf dem funkelnden Wasser.

Der Elbstrand Övelgönne

Der Elbstrand Övelgönne

Der Elbstrand Övelgönne bildet im Sommer zweifelsfrei den Mittelpunkt der Strandszene Hamburgs. Auf etwa 13 Kilometern Länge erstreckt sich der schöne Elbstrand direkt gegenüber vom Hafen. SchülerInnen werden gemütlich vom Strand aus vorbeiziehende Kreuzfahrt- und Containerschiffe beobachten können.

Adresse
Övelgönne 66
22559 Hamburg

Der Elbstrand gehört zu den ungewöhnlichen Angeboten der Stadt Hamburg. Obwohl Hamburg zu den Großstädten zählt, werden die SchülerInnen dennoch einen echten Strandtag genießen können. Mit den Füßen im Sand wird das Schiffe- Beobachten zu einer unvergesslichen Aktivität, die den Kopf frei macht. Der See-Verkehr strömt mit seinen Schiffen an diesem Abschnitt des Hafens ununterbrochen vorbei und bildet eine belebende Kulisse für Schulklassen.

Der kilometerlange Strand lädt aber auch zu weiteren Aktivitäten ein, die über das entspannte Sonnenbaden hinausgehen. So gehen viele Besucher an der Stelle spazieren, joggen oder veranstalten ein gemeinsames Picknick. Infolgedessen bietet der Elbstrand eine Vielzahl an Freizeit-Varianten für Schulklassen an, die einen erholsamen Tag draußen verbringen wollen. Der Strand gilt nach wie vor als beliebter Treffpunkt für alle Sonnenanbeter.

Das Willkomm Höft

Das Willkomm Höft

Seit 1952 ist Willkomm Höft der „Welcome Point“ schlechthin. Die berühmte Schiffbegrüßungsanlage Hamburgs liegt direkt hinter der Stadtgrenze im schleswig-holsteinischen Wedel. Hier erhaschen die BesucherInnen einen der besten Blicke auf die vorbeifahrenden Kreuzfahrtschiffe.

Adresse
Elbstraße
22880 Wedel

Täglich erfahren an dieser Stelle von morgens bis abends die größten Passagierschiffe Hamburgs eine Begrüßung. Jedes Schiff wird mit einem Grußwort in der jeweiligen Landessprache angesprochen. Diese freundliche Geste wird außerdem mit der betreffenden Nationalhymne begleitet und die Hamburger Flagge dabei als Wilkommenssignal gehisst.

Schulgruppen können gemütlich vom Schulauer Fährhaus die Ein- und Ausfahrt der Schiffe beobachten. Ebenfalls erhalten Gäste des Hauses diverse Informationen über das Schiff persönlich vom Begrüßungskapitän. Durchschnittlich werden innerhalb eines Tages 50 Schiffe begrüßt und verabschiedet. Die Bedingungen sind dafür täglich und zu jeder Uhrzeit gegeben, so dass die Schulgruppen garantiert in den Geschmack der weltweit berühmtesten Begrüßungstradition kommen werden.

Das Tina-Turner-Musical wird nun auch für Schulklassen in Hamburg gespielt

Wer kennt sie nicht? „Simply The Best“, „Private Dancer“ und „What’s Love Got to Do With It?“ sind Welthits. Auch wenn sie vielleicht noch nicht im Musikunterricht behandelt werden. Mit diesen Songs hat Tina Turner Musikgeschichte geschrieben. Jetzt ist ihr Leben als Musical in Hamburg auf die Bühne.

Die erste Hälfte 2019 ist für Schulklassen schon ausverkauft!

Und es läuft toll an. Das kleine Theater Stage Operettenhaus Hamburg ist jetzt, im November 2018 schon so gut gebucht, dass es vom 03.03.-31.05.2019 keine Karten mehr für Schulklassen gibt. Zum Glück ist das Angebot an Musicals in Hamburg groß. Es wird sicher jede Klasse einen Musicalbesuch erleben. Vielleicht auch nicht beim König der Löwen, den dieser ist auch schon stark nachgefragt.

Doch jetzt erst einmal Vorhang auf für Tina Turner in Hamburg. Vor zehn Jahren ging die Rock-Queen das letzte Mal auf Welttournee. Und ab 2019 kommt das Leben der Sängerin in Hamburg auf die Bühne. Im März 2019 wird „Tina – Das Tina Turner Musical“ Deutschland-Premiere auf der Hamburger Reeperbahn feiern. Die Sängerin sagt der Deutschen Presse Agentur (dpa) „Ich bekomme immer noch so viele Karten und Briefe von meinen Fans, die mir sagen, ich habe ihnen Hoffnung gegeben – dieses Musical ist für sie, als Erinnerung an meine Arbeit“. Das Musical in Hamburg löst im Operettenhaus das Musical „Ghost“ ab. Die Weltpremiere wurde im Frühjahr 2018 in London gefeiert.

„Noch nie wurde Tina Turners Leben so greifbar für das Publikum. Das Musical erzählt eine wahre und zugleich unglaubliche Erfolgsstory“. Das ist die Meinung von Uschi Neuss. Sie ist die Geschäftsführerin von Stage Entertainment. Mit 180 Mio. verkauften Tonträgern gehört Tina Turner zu den weltweit ohne Zweifel zu den erfolgreichsten Musikerinnen. Mit Sicherheit wird ihre Musik auch später einmal in der Schule behandelt werden müssen. Die gebürtige US-Amerikanerin lebt mit ihrem deutschen Ehemann Erwin Bach zurückgezogen am Zürichsee. Seit einigen Jahren hat Tina Turner die Schweizer Staatsbürgerschaft.

„Deutschland hat einen besonderen Platz in meinem Herzen, da ich dort neben Großbritannien mein Comeback startete“, sagte die Sängerin Tina Turner. Das Musical ist eine Eigenproduktion von Stage Entertainment. Diese wurde gemeinsam mit Tina Turner entwickelt. Als einzige Produktion wurde diese von ihr persönlich autorisiert. Erzählt wird das Leben des Weltstars Tina Turner von der Zeit als junges Mädchen in Nutbush. Dieser Ort liegt im US-Bundesstaat Tennessee. Das Musical erzählt über den Lebensabschnitt von Tina Turner mit dem Musiker und späteren Ehemann Ike Turner. Die Geschichte geht weiter bis hin zu ihrem weltweiten Erfolg als Solokünstlerin. Diese Zeit kennen wahrscheinlich die jüngeren unter den älteren Lehrer*innen.

Die Autorin des Stücks ist Katori Hall. Die Regie führt Phyllida Lloyd. Sie hat schon einige starke Frauenfiguren inszeniert. So arbeitet sie bereits als Regisseurin bei dem Film „Mamma Mia!“. Hier spielt die Oscar-Preisträgerin Meryl Streep im gleichnamigen Musical mit. Die Castings auf Hochtouren. Bei der Besetzung der Hauptrolle möchte Tina Turner mitentscheiden. Sobald die Entscheidung getroffen wurde, wird diese hier auch für die Schülerinnen und Schüler notiert werden. Die Sängerin wird auch zur Deutschland-Premiere nach Hamburg zu kommen.

Aufgewachsen ist Tina Turner als Anna Mae Bullock in Nutbush. Hier sammelte sie erste Erfahrungen als Sängerin im Kirchenchor. Im Jahr 1958 lernte die stimmgewaltige und bildschöne junge Frau Ike Turner mit seiner Band Kings of Rhythm kennen. Später traten die beiden gemeinsam als Ike & Tina Turner auf. Sie landeten Hits wie „A Fool in Love“, „Proud Mary“ und „Nutbush City Limits“. Diese Songs sind ein paar echte Oldies. Nach und nach  wurden auch privat aus den beiden ein Paar. Der Erfolg wurde jedoch leider durch die Drogensucht, Untreue und Gewalt des Ehemannes überschattet. Erst in der Mitte der 1980er Jahr, genau im Jahr 1984 gelang Tina Turner mit ihrem Album „Private Dancer“ ein Solo-Comeback mit weltweiten Erfolgen. Da war sie bereits 45 Jahre alt.

Video Tina – Das Tina Turner Musical

Elphi and Schoki – Elbphilharmonie & Chocoversum

Chokoversum und Elbphilharmonie

Das Chocoversum in Hamburg bietet für eine Klassereise einen ganz besonderen Baustein. Die Schülerinnen und Schüler erleben 1,5h lang eine Führung durch die Erlebnisausstellung. Nach ihren Wünschen wird eine Tafel Schokolade erstellt.

Von hier es geht es dann mit dem eigenen Bus oder dem ÖPNV zur Elbphilharmonie. Dort geht es in ca. 75 Minuten durch die Hafencity  und den Elbphilharmonie Plaza.

Von oben schweift der Blick einmal rund um. Nix steht im Weg und versperrt die Sicht. Hier wird auch noch einmal kurz die spannenden Geschichte des neuen Wahrzeichens Hamburg erläutert.